DVD SVCD Forum Foren-Übersicht
FAQFAQ     SuchenSuchen     MitgliederlisteMitgliederliste     Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen     ProfilProfil     LoginLogin      RegistrierenRegistrieren 

DVD SVCD Forum Foren-Übersicht -> Videoschnitt
welche Version von Studio 8 soll ich kaufen?
Gehe zu Seite Zurück  1, 2 Neue Antwort erstellen
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
elCutty 



Anmeldungsdatum: 16.11.2002
Beiträge: 410

Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitrag Beitrag 20 - Verfasst am: Di Feb 04, 2003 10:41    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Das eigentliche Problem von vdl ist ja wohl der export....eine vernünftige Exportmöglichkeit, um das Videofile mit anderen Programmen weiterzuverarbeiten fehlt. Weder Prem noch Studio können die Dateien lesen.....da bleibt nur der Umweg über die Kamera.

Das, wie auch die Zeit- und Platzraubende Aufteiling in ein separates Audiofile liegt daran, dass VdL mit dem veralteten Typ-1 DV arbeitet. Premiere aber nur mit Typ-2 klar kommt. Den Weg über die Kamera kannst Du Dir also mit einem Typ1 -> Ty2 Converter Program sparen. Schau mal bei den Links von Bruno oder bei VCDHelp

Frohes Finishen
elCutty
_________________
Gruß
elCutty
BPHennek 



Anmeldungsdatum: 05.06.2001
Beiträge: 7473
Wohnort: EXSIS-Elegance

Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitrag Beitrag 21 - Verfasst am: Di Feb 04, 2003 10:54    Titel: Antworten mit Zitat

Das Magix-Forum würde ich nicht als Maßstab für die Qualität eines Programmes nehmen, das gilt für andere produktspezifischen Foren ebenfalls.

Export von AVIs:

Von VdL erstellte AVI-Files kann man doch überall verwenden. Wenn nicht kann man die AVI mit kostenlosen Tools aus dem Netz in die notwendige AVI-Form bringen, denn AVI ist ja nicht gleich AVI!
_________________
Gier und Uneinsichtigkeit fressen den Verstand!
consulting 



Anmeldungsdatum: 19.06.2002
Beiträge: 124

Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitrag Beitrag 22 - Verfasst am: Di Feb 04, 2003 12:44    Titel: Antworten mit Zitat

So völlig verstehe ich diese Diskussion nicht.
Oder doch. Vieles scheint Geschmacksfrage zu sein, und Etliches beruht auf völlig unterschiedlichen Erfahrungen.

Für mich selbst ist maßgebend, ob etwas mir hilft, ein bestimmtes Ziel zu erreichen, und ob es unter verschiedenen Möglichkeiten eine gibt, die besonders sicher und flexibel funktioniert.

Keinesfalls entscheidend ist für mich, ob ich mit Pfeiltasten und "Highlighting" innerhalb der Icons eines Menüs navigieren kann. Auf die Idee kam ich garnicht und muß bei Handels-DVDs erst im Kopf umschalten, daß da alles anders ist.

Zu VDL2: Alles was ich mit Studio machen kann, kann ich mit VDL genau so bequem und teilweise sogar flinker machen. Ich habe es einmal intensiv geübt und den Wert der Tastenkürzel kennengelernt. Wenn man es einmal heraus hat, kann man mit VDL wesentlich mehr machen.

Zur Gestaltung von Titeln hat sich bei mir bewährt, daß ich in mehrere Spuren BMPs und JPEGs ziehen, sie über einander legen und bequem (auch mit Effekten) mischen kann, um dann mit Alt+M ein Standbild zu erzeugen, das ich als Hintergrund einlesen kann... - auch schon mit Standard-Titeln als Rahmen, durch den evtl. andere Titel laufen.

Viel gelernt habe ich auch aus der peniblen Analyse von "_demohighperformance". Insgesamt behaupte ich für meinen Teil, daß man mit VDL das Allermeiste für den einzelnen EURO bekommt. Kein anderes Programm kann das toppen.



Zuletzt bearbeitet von consulting
_________________
P4 1.8 GHz (LAN), MSI MoBo, i845 (MEDION MD3000; Nov 2001), OS WinXP Home SP1a, 512 MB RAM, 6 x ATA HDDs (incl. UDMA 100/RAID), 2x FireWire HDDs (in MAPOWER, OXFORD chips), ATA LG 4040B DVD-RWriter (incl. DVD-RAM), ATA NEC 1300A DVD-RWriter, GeForce 3Ti 200 64 MB with TV OUT - Analogue Video IN, Comp./S-Video (ViVo), Sound: 6-ch. AC-3 5.1 Dolby Digital onboard, Ethernet 10/100 Mbit onboard, ISDN card (IEEE 1394 through); FireWire onboard; Front: 1 x 6-pin, Rear: 1 x 6-pin, 1 x 4-pin; USB 2.0
linuxuser 



Anmeldungsdatum: 06.11.2002
Beiträge: 128

Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitrag Beitrag 23 - Verfasst am: Di Feb 04, 2003 12:55    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Bekannten, die Studio 8 benutzen sind zwar nicht groß genug für statistische Berechnungen, aber es gibt nur 1, der zufrieden ist. Mein Tip: http://www.sonicfoundry.com/products/showproduct.asp?PID=684

Lade dir die Demo von VegasVideo3LE runter und vergleiche und dann schau noch was für den Preis an weiterer SW bekommst.
_________________
Gruß Al
consulting 



Anmeldungsdatum: 19.06.2002
Beiträge: 124

Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitrag Beitrag 24 - Verfasst am: Di Feb 04, 2003 18:01    Titel: Antworten mit Zitat

Leider schon Schnee von gestern. Die Vegas Version 4 ist draussen mit 5.1-Sound und samt passendem DVD-Tool. Alles trotz Rabatten und Download-Nachlässen reichlich "expensive".

Bleibt die Frage, die sich jeder selbst beantworten muß: Brauche ich das?

Mir persönlich geht es um das, was man gemeinhin "Film" nennt, angefangen von der Urlaubserinnerung, weiter über themenorientierte Features bis hin zu "Aufzeichnungen" (etwa Schultheater oder musikalische Darbietung; Kongresse, Messen etc.) und meinethalben bis zu Filmen mit "Handlung".

Die sollen "ordentlich", also einer gewissen Ordnung und üblichen Vorstellung entsprechend, betitelt und geschnitten werden.

Das kann man mit Studio 7 machen, auch mit Studio 8 (wenn's denn läuft), sehr "overkilled" mit Adobe Premiere oder Ulead MSP oder anderen Programmen.

Natürlich auch mit Video Deluxe.
Soll das Resultat zeitgemäß auch auf DVD konserviert werden, braucht man etwas, das offenkundig nach einem bestimmten und einleuchtenden Muster (ich spreche nicht von "Norm") zuverlässig funktioniert.
Auch das schafft VDL.

Alles soll natürlich möglichst "nix" kosten.
Trifft auf VDL ebenfalls zu.

So sehe ich es.
So nebenbei möchte ich anmerken, daß ich mit VDL "fast jeden Dreck" von Analog oder Digital auf die Festplatte bekomme, keinerlei Probleme mit Out-of-sync habe und die Festplatte als Zwischenspeicher für aktuelle Sendungen (aus denen ich evtl. Ausschnitte für spätere Zitate archivieren möchte) das Band schon vergessen läßt. Ebenfalls mit VDL; steht immer standby mit dem Cursor bereits auf dem eckigen Aufnahmeknopf. Nimmt gerade die "Tageschau um fünf" auf.



Zuletzt bearbeitet von consulting
_________________
P4 1.8 GHz (LAN), MSI MoBo, i845 (MEDION MD3000; Nov 2001), OS WinXP Home SP1a, 512 MB RAM, 6 x ATA HDDs (incl. UDMA 100/RAID), 2x FireWire HDDs (in MAPOWER, OXFORD chips), ATA LG 4040B DVD-RWriter (incl. DVD-RAM), ATA NEC 1300A DVD-RWriter, GeForce 3Ti 200 64 MB with TV OUT - Analogue Video IN, Comp./S-Video (ViVo), Sound: 6-ch. AC-3 5.1 Dolby Digital onboard, Ethernet 10/100 Mbit onboard, ISDN card (IEEE 1394 through); FireWire onboard; Front: 1 x 6-pin, Rear: 1 x 6-pin, 1 x 4-pin; USB 2.0
linuxuser 



Anmeldungsdatum: 06.11.2002
Beiträge: 128

Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitrag Beitrag 25 - Verfasst am: Di Feb 04, 2003 19:30    Titel: Antworten mit Zitat

Vegas Video 4 gibt es nur als Beta und ich denke auch, dass das viele nicht brauchen (wer braucht schon die 3er Vollvresion). Für den Anfänger können diese Profiprogramme eher kontraproduktiv sein, weil man erst erkennen muss, was wesentlich ist. Mit VideoFactory kam ich aber sofort zurecht und nach dieser Erfahrung auch mit Vegas Video.

Entscheidend ist für mich, wie stabil ein Programm läuft und da kriegt Studio 8 ein ungenügend, wenn mir sonst auch Studio 8 voll reichen würde, aber auch die Demo Version von VDL war hier nicht viel besser, von der Konvertierung zu wav mal abgesehen, die ewig dauerte. Ziemlich problemlos lief hier VideoFactory, sowie VegasVideo unter XP Pro SP1 DX9.

Soviel wie VegasVideo3LE kann keines der Programme in der Preisklasse um $50. Wenn ja, dann bitte um Korrektur.

Allein die Möglichkeit bestimmte Bereiche kleiner zu machen oder ganz wegzuklicken ist eine tolle Sache. Man kann immer den Arbeitsbereich groß machen der gerade wichtig ist. Beim Vertonen reicht meist eine kleine Fläche, also Monitor klein ziehen und irgendwo hinschieben, wo nichts wichtiges verdeckt wird. Das vermisse ich zB in Studio 8. Die Möglichkeit externe Programme einzubinden ist auch sehr interessant, zB kann man einstellen, dass Szenalyzer automatisch zum Capturen verwendet wird und ein externes Tonstudioprogramm für den Sound. Da kann man dann mit einem hochqualitativem Denoise-Modul alte verrauschte VHS-Aufnahmen nachbehandeln. Beim Buchbundle ist ja neben VegasVideo3LE Sound Forge XP Studio 5.0 integriert. Das ist zwar die Vorgänger-Version, die kann aber sicher mehr als die Standard-Toneditoren der Videoschnittprogramme.

Letztlich kann ich aber jedem nur empfehlen, Demo runterladen und am eigenen System mit komplexen Dingen und einem langen Film von mehr als 1h ausprobieren. Einem Freund von mir nützt es wenig, dass bei einem gemeinsamen Freund Studio 8 bestens läuft und nie abstürzt. Bei seinem System fangen die Probleme nach ein paar Minuten an und diese Leute sind alles EDV-Freaks.

Abschließend fällt mir nöch ein, dass Studio 8 mit Netzlaufwerken (speziell in heterogenen Netzen) Probleme hat, weil zB der Geschwindigkeitstest nicht richtig durchgeführt wird. (wer's braucht ...)



Zuletzt bearbeitet von linuxuser
_________________
Gruß Al
consulting 



Anmeldungsdatum: 19.06.2002
Beiträge: 124

Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitrag Beitrag 26 - Verfasst am: Di Feb 04, 2003 20:17    Titel: Antworten mit Zitat

Vegas 4 ist lt. Pressemitteilung von SF jetzt als Normalversion im Markt.

VDL: Von einer Demo auf die Einsatzfähigkeit als Vollversion mit entsprechendem Patch (2.06) zu schließen, scheint mir als Argument zu dürftig.

"Man kann immer den Arbeitsbereich groß machen, der gerade wichtig ist."
Mit VDL kein Problem: Linksklick für Start-, Rechtsklick für End-Marker, Strg+7 = Fertig.

"...zB kann man einstellen, dass Szenalyzer automatisch zum Capturen verwendet wird..."
Wozu? - VDL liest alles, was ich brauche von FBAS, SVideo, DV. Öffnet jede Menge Formate, auch wenn es nicht immer Sinn macht; den nich liebe möglichst hochqualitative Quellen.

Sound:
http://www.grosner.de/s7/afxm.jpg
Mal ansehen. Steckt in VDL. Mehr als ich brauche.
Auch hier:
http://www.grosner.de/s7/vfxm.jpg
Reicht mehr als genug.

Netzlaufwerke: Tolle Sache. Ich arbeite mit/im LAN. Allerdings nicht mit Studio 8 (das läuft zur Zeit nur auf einem speziellen Rechner unter einer Debugger-Karte und zeigt einen Bug-Striptease der besonderen Art...).

Bleibt unterm Strich: Jeder nach seinem Geschmack.
Da ich von Natur aus dazu neige, ein Höchstmaß an Effektivität mit einem Mindestmaß an Aufwand zu erzielen, bin ich jetzt erst einmal bei VDL gelandet.
Anders ausgedrückt: Ich bin ein fauler Hund und mache es mir so bequem wie möglich. Will aber beste Qualität bei meiner Arbeit.
_________________
P4 1.8 GHz (LAN), MSI MoBo, i845 (MEDION MD3000; Nov 2001), OS WinXP Home SP1a, 512 MB RAM, 6 x ATA HDDs (incl. UDMA 100/RAID), 2x FireWire HDDs (in MAPOWER, OXFORD chips), ATA LG 4040B DVD-RWriter (incl. DVD-RAM), ATA NEC 1300A DVD-RWriter, GeForce 3Ti 200 64 MB with TV OUT - Analogue Video IN, Comp./S-Video (ViVo), Sound: 6-ch. AC-3 5.1 Dolby Digital onboard, Ethernet 10/100 Mbit onboard, ISDN card (IEEE 1394 through); FireWire onboard; Front: 1 x 6-pin, Rear: 1 x 6-pin, 1 x 4-pin; USB 2.0
cool 
V.I.P. Lästerexperte


Anmeldungsdatum: 15.08.2001
Beiträge: 53491

Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitrag Beitrag 27 - Verfasst am: Di Feb 04, 2003 20:26    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, wer lang (und gut) Videoschnitt macht, landet irgendwann mal bei VdL2 & Studio8. Ich auch.

Gibt nix Besseres im Sinne wie Consul es sagt.

Alles andere ist Blöff, Verzierung und Perücke.

Wenn Premiere nichtmal Szenenerkennung macht, so ist das MEGALÄCHERLICH - da kann mir das gesamte Programm gestohlen bleiben, wenn es eines der WICHTIGSTEN Sachen nicht kann.

StudioDV konnte das von Anfang an - seit Jahren. Und zwar perfekt in diversen Varianten. Sogar wenn ich eine 2-GB-Spielfilm in MPEG2 reinhaue, werden Szenen richtig erkannt. Nicht bloss bei Selfmade-DV.



Zuletzt bearbeitet von cool
_________________
Wenn ich all mein Equipment aufzählen täte, ist die Seite vollgemüllt.
consulting 



Anmeldungsdatum: 19.06.2002
Beiträge: 124

Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitrag Beitrag 28 - Verfasst am: Di Feb 04, 2003 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Gebe das mal hier preis. Der Admin kann es ja verschieben...
---------------------

Dazzle liefert Digital Video Creator 80 (DVC 80) aus

Externer Video-Adapter für Camcorder lässt Videobearbeitung zum Spiel werden
und wird zusammen mit den Software-Paketen MovieStar 5, DVD Complete und
OnDVD zum empfohlenen Endkundenpreis von 99,90 Euro angeboten.

München, Februar 2003: Dazzle liefert mit Digital Video Creator 80 (DVC 80)
den Bestseller aus seiner Digital Video Creator Linie nun auch in
Zentral-Europa aus. Von den Produkten dieser Familie wurden zwischenzeitlich
weltweit mehr als 1 Million Einheiten verkauft, wobei der unumstrittene
Spitzenreiter DVC 80 ist. Die Erklärung dafür ist sehr einfach: Mit DVC 80
steht eine einfach anzuschließende und zu bedienende Lösung zur Verfügung,
mit der analoges Videomaterial auf die Harddisk des PC zur Weiterbearbeitung
und Ausgabe auf digitale Medien gespeichert werden kann. Ideal ist DVC 80
beispielsweise zum sicheren Archivieren alter VHS Bänder auf Video CD.
Dazzles Digital Video Creator 80 wird zum sensationellen Endkundenpreis von
99,90 Euro inkl. einer reichhaltigen und leistungsstarken Software-Suite
angeboten. Sie besteht aus den drei Dazzle-eigenen Produkten MovieStar 5,
DVD Complete und OnDVD, alle anlässlich der RetailVision Europe im Herbst
2002 als "Best Product Software" ausgezeichnet.

Hardwareseitig besteht DVC 80 aus einem externen Adapter, der über einen
Eingang für S-Video und Cinch-Anschlüsse für Video-In sowie rechten und
linken Audio-Kanal verfügt. Die Verbindung zum PC erfolgt über ein 1,80
Meter langes Kabel mit USB-Stecker. Sind die Videos - auch von
Videorekordern - auf die Harddisk übertragen, erfolgt die Bearbeitung über
MovieStar 5.

Erster Schritt - die Bearbeitung
Wie bei allen Dazzle Softwarelösungen ist die Arbeitsweise von MovieStar 5
denkbar einfach und intuitiv - ideal für Anfänger und Hobbyisten
gleichermaßen. Der Anwender wählt das Storybord aus, um sein Projekt zu
organisieren  oder er verwendet eine Zeitleistenansicht. Unerwünschte Teile
werden herausgeschnitten (z.B. Werbeeinblendungen bei aufgezeichneten
TV-Sendungen);  Bildlauftitel oder Listen der Akteure werden hinzugefügt.
MovieStar stellt auch coole 3D-Übergange zur Verfügung, um Schnitte zwischen
Szenen einzufügen oder um das Video mit Spezial-Effekten aufzuwerten.
MovieStar 5 unterstützt Hintergrund-, Smart- und Fast-Rendering und bietet
Video-Codecs in optimaler Qualität.

Zweiter Schritt - Ausgabe auf Video-CD oder DVD
Ist die Bearbeitung zur Zufriedenheit gelungen, kommt Dazzles DVD Complete
ins Spiel. Damit kann jeder Video-Hobbyist in wenigen einfachen Schritten
Video-CDs selbst erstellen und dabei die Struktur so aufbauen, wie man es
von professionellen Studios gewohnt ist. Der DVD Complete Assistent führt
durch das Projekt, so dass lediglich 5 Schritte benötigt werden, um das
Video auf eine Silberscheibe zu bringen. Der fertige Film wird  einfach auf
eine Video-CD (MPEG 1) oder auch auf  DVD (MPEG 2) oder Super-Video-CD (MPEG
2) gebrannt. Der private DVD-Produzent muss also nur wissen was ihm gefällt
und dem Inhalt am besten entspricht - DVD Complete kümmert sich um die
Realisation.

Dia-Show auf CD
Dazzle OnDVD - ein weiteres leistungsfähiges Tool - dient zur Erzeugung
digitaler Dia-Shows. Damit ist es möglich bis zu 200 digitale Fotos zu
bearbeiten und in der Reihenfolge auf einer CD abzulegen, die den
individuellen Vorstellungen entspricht. Dabei wählt der Anwender aus einer
Bibliothek digitaler Fotos die betreffenden aus, arrangiert sie in der
gewünschten Reihenfolge und hinterlegt sie mit Musik. Die Fotos können
natürlich auch verkleinert, vergrößert oder hinsichtlich Farbe und Auflösung
mit dem integrierten Dazzle Photo Editor bearbeitet werden (z.B. Entfernung
"roter Augen"). Sobald die Dia-Show komplett ist, erfolgt über die Vorschau
die finale Prüfung. Danach wird die komplette Datei auf eine CD gebrannt und
ist fertig zur Wiedergabe auf dem Fernseher, dem PC-Monitor oder zur
Verwendung im Internet.

Webcast Theater
Zusätzlich bietet Dazzle den Kunden noch einen freien Zugang zum Dazzle
Webcast Theater, um Videos und Foto-Slideshows Freunden und
Familienmitgliedern per Internet zugänglich zu machen.

Preis, Verfügbarkeit und Systemvoraussetzungen
Digital Video Creator 80 (DVC 80) wird zum empfohlenen Endkundenpreis (inkl.
16 % Mwst) von Euro 99,90 im Fachhandel und in den Filialen der
PC-Handelsketten angeboten. Zum Lieferumfang gehört die Hardware DVC 80
sowie die Software-Suite. Die Garantie beträgt zwei Jahre. DVC 80 läuft
unter Windows 98 SE, Me, 2000 und XP.

Über Dazzle/SCM Microsystems ( http://www.dazzle.de )

Einfache Bedienbarkeit und Vielseitigkeit zeichnen die Produkte von Dazzle
aus. Sowohl Amateure als auch professionelle Nutzer haben hiermit die
Möglichkeit, digitale Videos und Fotos anspruchsvoll zu gestalten. Die
Dazzle-Familie mit innovativen Produkten umfasst Speicherkartenleser sowie
Lösungen zur Videobearbeitung am PC. Mit einem breiten Portfolio bietet
Dazzle hochwertige Produkte für private und semiprofessionelle Anwendungen.
Die Produktmarke Dazzle gehört zu SCM Microsystems Inc., Fremont,
Kalifornien. SCM Microsystems ist einer der führenden Anbieter von Lösungen
zur Öffnung der digitalen Welt durch einen bequemen und gesicherten Zugang
zu digitalen Inhalten und Dienstleistungen. Dazzle Europe hat seinen Sitz in
Ismaning bei München.
---
Will die Quelle nicht unterschlagen:
Christoph Ewers
Marketing Manager
Dazzle Europe GmbH
Oskar-Messter-Straße 13; 85737 Ismaning
Tel: +49-89-95 95-50 00, Fax: +49-89-95 95-5555



Zuletzt bearbeitet von consulting
_________________
P4 1.8 GHz (LAN), MSI MoBo, i845 (MEDION MD3000; Nov 2001), OS WinXP Home SP1a, 512 MB RAM, 6 x ATA HDDs (incl. UDMA 100/RAID), 2x FireWire HDDs (in MAPOWER, OXFORD chips), ATA LG 4040B DVD-RWriter (incl. DVD-RAM), ATA NEC 1300A DVD-RWriter, GeForce 3Ti 200 64 MB with TV OUT - Analogue Video IN, Comp./S-Video (ViVo), Sound: 6-ch. AC-3 5.1 Dolby Digital onboard, Ethernet 10/100 Mbit onboard, ISDN card (IEEE 1394 through); FireWire onboard; Front: 1 x 6-pin, Rear: 1 x 6-pin, 1 x 4-pin; USB 2.0
linuxuser 



Anmeldungsdatum: 06.11.2002
Beiträge: 128

Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitrag Beitrag 29 - Verfasst am: Di Feb 04, 2003 21:26    Titel: Antworten mit Zitat

@consulting:

Bei http://www.sonicfoundry.com/ kommt noch immer ein Popup mit "Vegas® 4.0 is coming soon!" und bei http://www.sonicfoundry.com/shopping/category.asp?id=2 kann man auch nur die 3er-Version kaufen. Ich wäre schon neugierig gewesen, was mich das Update von 3.0LE auf 4 kostet. Da war die Presse wohl etwas der Zeit voraus.

Natürlich hast Du recht, dass es problematisch ist, von einer Demo auf die Vollversion zu schließen, aber was hat man für andere Möglichkeiten, wenn niemand im Freundeskreis das Programm hat? Tests am eigenen System sagen jedenfalls mehr aus, als die Erfahrungsberichte anderer. Das VDL-Demo stürzte hier mehrmals schlimm ab und konnte meine mit kino im dv-Format gecaptureten Files nicht lesen, was Vegas konnte. Die Überraschung bei Vegas kommt bei mir ja noch, ich bin schon gespannt, ob Transcode mit den gerenderten Files umgehen kann. Das konnte ich mit der Demo ja nicht ausprobieren.

Wer nicht weiß, was transcode bzw. kino ist:
http://www.theorie.physik.uni-goettingen.de/~ostrei....l#about
http://kino.schirmacher.de/

Warum ich Teile in Linux mache, ist rein eine Resourcen-Frage. Ich gehöre nicht zu den Typen, die alles unter Linux aus Prinzip machen wollen, auch, wenn es unter Win wesentlich besser funktioniert und Videobearbeitung ist unter Linux noch im Kleinkindalter, allerdings funktioniert Capturen und SVCD erstellen und brennen ausgezeichnet. Durch das bessere Multitasking von Linux bin ich aber am Fileserver nicht blockiert, nur weil gerade eine SVCD encodiert oder von einem anderen Rechner gecaptured wird und daher encodiere ich in der Regel mit transcode. Die tmpgenc+ Tests (2xVBR+Denoise) mit mehr als dreifacher Rechenzeit brachten für VHS-C-Aufnahmen keine deutlichen Unterschiede.

Und damit bin ich schon beim nächsten Punkt. Wozu braucht man Screnalyzer. Bei VHS-Aufnahmen ist eine Szenenerkennung nach Inhalt eine sehr zeitsparende Sache, auch wenn sie nicht 100% ist. Im Augenblick beschäftige ich mich meine alten VHSC und SVHSC-Aufnahmen zu digitalisieren und daher lege ich auf die Szenenerkennung großen Wert. Für mich stellt sich noch die Frage, ob ich unter Linux capturen soll und danach mit scenalyzer trenne oder die 50¤ für die Live-Version locker mache. Die Szeneerkennung von Studio 8 funktioniert zwar sehr gut, aber das nützt wenig, wenn das Programm abstürzt und stundenlange Arbeit trotz Autosave vertan ist, oder sich Studio 8 (neueste Beta) weigert den Ton bis zum Ende wiederzugeben. Bei einem Film von über 1h ist das noch eher verständlich, aber letztlich hatten wir das bei einem 7min. Film. Ich denke, dass das Konzept jeden Clip in einem eigenen File zu importieren die bessere Wahl ist. Das merken wir hier bei Studio 8 immer wieder, je kleiner die Datei ist, umso weniger Probleme gibt es.

VDL scheint einiges zu können. Soweit kam ich aber hier nicht. Nach den Abstürzen hat die Wartezeit für die Audiokonvertierung dann dem Programm den Rest gegeben und ich wandte mich dem Test des nächsten Programms zu.

Ich kann mich nur wiederholen, am eigenen System ausprobieren, ob es Probleme gibt und wenn nicht, kaufen, Studio 8, VDL, oder was immer. Ich denke für die meisten Heim-Videos reichen die Features von allen Programmen.

Ich habe einen Samba-Server. Hast Du einen Win-Server? Wenn ja, probiere bitte mal aus, ob Du mit Studio 8 auf ein Netzlaufwerk ein avi-File rendern kannst. Studio 8 berechnete den freien Platz auf der Systempartition und weigerte sich die Datei aus Platzgründen zu rendern. Spricht man das Renderverzeichnis nicht als Netzlaufwerk an, sondern via Netzwerkumgebung/Pfad dann war Studio 8 bereit, allerdings nur bis zu 4GB. Ulead hatte damit zB keine Probleme und erstellte problemlos 16GB. Ulead hat aber andere Probleme, zB importierte es die durchnumerierten Avi-Clips von scenalayzer in genau umgekehrter Reihenfolge. Vermutlich hat das mit der unsortierten physikalischen Speicherung zu tun. Vegas machte das richtig.

Deinen Schlußbemerkungen kann kaum einer widersprechen. Ich teste nun an die 2 Monate und bin froh, wenn ich endlich meinen Weg gefunden habe, aus eigenen Filmen SVCDs zu erstellen. Vielleicht hört ihr mich in ein paar Wochen nach intensivem Arbeiten mit Vegas Video fragen: Was für ein Programm könnte ich noch testen?
_________________
Gruß Al
consulting 



Anmeldungsdatum: 19.06.2002
Beiträge: 124

Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitrag Beitrag 30 - Verfasst am: Di Feb 04, 2003 22:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hoffe, Du hast es bei den Frauen nicht auch so wie bei den Videoschnittprogrammen, obgleich... - nimmer endende Testphasen mit verschiedenen "Programmen" könnten da ganz interessant werden...

Vielleicht schließt Du in Deine Überlegungen auch ein, wie man alternativ analoges Material in den PC bekommen kann: per AD-"trough", also bei D8 etwa durch den Camcorder mit dessen Hardware-Codec über 1394 auf die Platte.

LAN: Bei Studio kann ich -glaube ich- nur NICHT capturen. Gelesen und gerendert über LAN habe ich schon. Zur Zeit habe ich nur noch zwei XP-Rechner mit Crossover verbunden, werde aber auf HUB umsteigen, weil ich vier Rechner im Netz haben will. Mir schwebt(e) vor, evtl. auch über 1394 zu vernetzen, weil ich da massenhaft freie Schnittstellen habe. Mal sehen.

Das Berechnen des freien Platzes ist mir noch nicht aufgestoßen, weil ich mit massenhaft Gigas vorgesorgt habe. Ein 80-er liegt hier sogar nur als Reserve noch rum, falls einmal ein superdringendes Projekt auftaucht und auf anderen Platten gerade der Platz fehlt.

Naja, muß erst mal Schluß machen, habe Kaffeedurst... :p



Zuletzt bearbeitet von consulting
_________________
P4 1.8 GHz (LAN), MSI MoBo, i845 (MEDION MD3000; Nov 2001), OS WinXP Home SP1a, 512 MB RAM, 6 x ATA HDDs (incl. UDMA 100/RAID), 2x FireWire HDDs (in MAPOWER, OXFORD chips), ATA LG 4040B DVD-RWriter (incl. DVD-RAM), ATA NEC 1300A DVD-RWriter, GeForce 3Ti 200 64 MB with TV OUT - Analogue Video IN, Comp./S-Video (ViVo), Sound: 6-ch. AC-3 5.1 Dolby Digital onboard, Ethernet 10/100 Mbit onboard, ISDN card (IEEE 1394 through); FireWire onboard; Front: 1 x 6-pin, Rear: 1 x 6-pin, 1 x 4-pin; USB 2.0
linuxuser 



Anmeldungsdatum: 06.11.2002
Beiträge: 128

Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitrag Beitrag 31 - Verfasst am: Mi Feb 05, 2003 1:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ich verwende einen Canopus ADVC-50. Eine neue DV-Kanera mit in/out war mir zu teuer und teilweise las ich von nicht all zu guten Ergebnissen. Außerdem hatte ich keine Lust mich jetzt 2 Monate zu informieren, welche Kamera es denn sein soll.

Von einem Hub halte ich nicht viel, da Switch nicht wesentlich mehr kosten. Allerdings hatte ich schnell den 5fach Switch gegen einen 8fach getauscht und der ist mittlerweile voll. Bei einer echten Client-Server-Lösung mit Firewall-, Proxy-, Fileserver, etc. wird es schnell knapp, denn man hat ja auch noch das Firmennotebook, einen Rechner für die Tochter, etc. Bei mir sind das alles aus alten Rechnern zusammengebaute PCs, die ein bißchen aufgerüstet wurden (Celereon 800-1300). Auf den Fileserver möchte ich nicht mehr verzichten. Ich fing auch mal mit Crossover zwischen Mac und Linux PC an (ich vergess mal ganz schnell wieder das am Netatalk-Server zu testen zu wollen, der wurde seit der letzten Partitionierung nämlich nicht mehr eingerichtet). Mit Firewire- und USB-Netzen habe ich keine Erfahrung, ich verwende Ethernet 100Mbit und das reicht für Video. Bei USB und Firewire wäre ich mir da nicht so sicher. Ich wundere mich immer, was alles ohne "dropped Frames" via Ethernet möglich ist. Der Fileserver hat u.a. eine Seagate 80GB@5400rpm nur für Video, die partitioniert ist und da kann ich mit 3 Rechnern auf das selbe Video-File zugreifen: 1x wird gecaptured, kurz danach sehe ich mir das noch nicht zu Ende gecapturede File bereits auf einem anderen Client an und dann startet bei bereits früher geschnittenen VHS-Filmen gleich die Encodierung für XSVCD. Das File ist also wegen des Capturen noch nicht zu Ende geschrieben, muß aber zusätzlich 2x gelesen werden! Allerdings gibt es ja nach Video-Programm beim Ansehen kleine Bild- und Tonaussetzer, da der Capture-Prozess hohe Priorität hat. Vegas machte hier wieder das Rennen bzgl. flüssiger Wiedergabe im Netz. In der Praxis ist das nicht sinnvoll, aber bei Tests kann man das schon brauchen.

Berechnen des freien Platzes: Ja. das ist es eben. Ich habe auch an die 30GB auf der Partition frei und Studio 8 meckert wegen 8GB. Ich vermute aber, dass bei Pinnacle keiner auf die Idee kam, das Programm mal in Verbindung mit einem Samba-Server zu testen. Vermutlich ist das denen auch egal, denn wer verwendet das schon. Einzig das Einlesen von avi-Files > 4GB ist möglich. Capturen und Rendern > 4GB geht hier nicht.

Mein Buchbundle mit Vegas befindet sich lt UPS-Tracking mittlerweile in Köln. Ich bin schon gespannt, wann es durch den Zoll ist und hier ankommt.

Ach ja, zum Thema Frauen, sehe ich das ein bißchen anders, eine Testphase von 2 Monaten finde ich da eher kurz und nimmer endende Testphasen mit verschiedenen Frauen, können für manche auch ganz reizvoll sein. Aber jetzt höre ich mit OT schon auf ...



Zuletzt bearbeitet von linuxuser
_________________
Gruß Al
consulting 



Anmeldungsdatum: 19.06.2002
Beiträge: 124

Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitrag Beitrag 32 - Verfasst am: Mi Feb 05, 2003 3:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hast mich erwischt, wie ich gerade mit der Arbeit fertig bin und nur noch "mal eben" die Post nachsehen wollte.

Ich werde es übrigens bei 100m/Ethernet mit Crossover-Kabel belassen und von dem anderen Rechner aus mit FireNet von Unibrain die restlichen Rechner an den anderen legen.

Ehe Du Dich monatelang windest, einen Camcorder zu wählen, lege Dich vorab auf D8 fest. Sony bringt kleinere Modelle für D8 heraus, die auch DV-Out/In von Hause aus haben. Dazu neben 1394 auch USB. Und auch Analog-In ab der mittleren Preislage. Weil D8 auch Video8 und Hi8 über DV ausspielen kann, ergibt sich der Rest von selbst.

So, und jetzt ab in die Heia. Muß um 7 wieder raus wegen einer Verabredung und vorher wohl Schnee schippen...



Zuletzt bearbeitet von consulting
_________________
P4 1.8 GHz (LAN), MSI MoBo, i845 (MEDION MD3000; Nov 2001), OS WinXP Home SP1a, 512 MB RAM, 6 x ATA HDDs (incl. UDMA 100/RAID), 2x FireWire HDDs (in MAPOWER, OXFORD chips), ATA LG 4040B DVD-RWriter (incl. DVD-RAM), ATA NEC 1300A DVD-RWriter, GeForce 3Ti 200 64 MB with TV OUT - Analogue Video IN, Comp./S-Video (ViVo), Sound: 6-ch. AC-3 5.1 Dolby Digital onboard, Ethernet 10/100 Mbit onboard, ISDN card (IEEE 1394 through); FireWire onboard; Front: 1 x 6-pin, Rear: 1 x 6-pin, 1 x 4-pin; USB 2.0
wildsau 



Anmeldungsdatum: 09.08.2002
Beiträge: 51

Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitrag Beitrag 33 - Verfasst am: Mi Feb 05, 2003 22:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke mal, ich fange jetzt mit Studio 7 an. Wenn 8 mal reif ist, und ich dann, nach meinen ersten Schritten im Filmemachen merke, dass ich mehr Funktionen brauche, dann kann ich wenigsten dann noch etwas sparen in dem ich das Upgrade von Studio 8 kaufe.

Habe gerade bloss etwas beunruhigendes gelesen. Auf Amazon schreibt einer, er hätte riesige Probleme mit der Installation unter Win2000 gehabt.

Habt ihr es schon unter Win2000 installiert? War der Typ ein Einzelfall oder habt ihr auch von derartigen Problemen gehört?
consulting 



Anmeldungsdatum: 19.06.2002
Beiträge: 124

Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitrag Beitrag 34 - Verfasst am: Do Feb 06, 2003 1:40    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Habe gerade bloss etwas beunruhigendes gelesen. Auf Amazon schreibt einer, er hätte riesige Probleme mit der Installation unter Win2000 gehabt.
Da muß das Problem zwischen Sessellehne und Tastatur zu finden sein.

Vielleicht hat er als Admin installiert und als User "studio"iert.
Studio mag das nicht.
_________________
P4 1.8 GHz (LAN), MSI MoBo, i845 (MEDION MD3000; Nov 2001), OS WinXP Home SP1a, 512 MB RAM, 6 x ATA HDDs (incl. UDMA 100/RAID), 2x FireWire HDDs (in MAPOWER, OXFORD chips), ATA LG 4040B DVD-RWriter (incl. DVD-RAM), ATA NEC 1300A DVD-RWriter, GeForce 3Ti 200 64 MB with TV OUT - Analogue Video IN, Comp./S-Video (ViVo), Sound: 6-ch. AC-3 5.1 Dolby Digital onboard, Ethernet 10/100 Mbit onboard, ISDN card (IEEE 1394 through); FireWire onboard; Front: 1 x 6-pin, Rear: 1 x 6-pin, 1 x 4-pin; USB 2.0
linuxuser 



Anmeldungsdatum: 06.11.2002
Beiträge: 128

Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitrag Beitrag 35 - Verfasst am: Do Feb 06, 2003 1:45    Titel: Antworten mit Zitat

Da schließe ich mich consulting an. Hier gab es bei der Installation von Studio 8 unter W2k keine Probleme. Wir hofften ja, Studio 8 vielleicht unter W2k brauchbar hinzubekommen. Das Verhalten beim Filme schneiden, war aber genauso instabil wie unter XP.
_________________
Gruß Al
wildsau 



Anmeldungsdatum: 09.08.2002
Beiträge: 51

Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitrag Beitrag 36 - Verfasst am: Do Feb 06, 2003 2:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ich meinte aber Studio 7. Der Typ berichtete über Probleme mit Studio 7.
consulting 



Anmeldungsdatum: 19.06.2002
Beiträge: 124

Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beitrag Beitrag 37 - Verfasst am: Do Feb 06, 2003 10:59    Titel: Antworten mit Zitat

Studio 7 war hier unter W2K Prof nie ein Problem.
Für alle hier anfallenden Arbeiten mit den entsprechenden Programmen lief W2K auch ohne die vermiedenen SP's einwandfrei.
Videoschnitt unter W2K war angenehm.
_________________
P4 1.8 GHz (LAN), MSI MoBo, i845 (MEDION MD3000; Nov 2001), OS WinXP Home SP1a, 512 MB RAM, 6 x ATA HDDs (incl. UDMA 100/RAID), 2x FireWire HDDs (in MAPOWER, OXFORD chips), ATA LG 4040B DVD-RWriter (incl. DVD-RAM), ATA NEC 1300A DVD-RWriter, GeForce 3Ti 200 64 MB with TV OUT - Analogue Video IN, Comp./S-Video (ViVo), Sound: 6-ch. AC-3 5.1 Dolby Digital onboard, Ethernet 10/100 Mbit onboard, ISDN card (IEEE 1394 through); FireWire onboard; Front: 1 x 6-pin, Rear: 1 x 6-pin, 1 x 4-pin; USB 2.0
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Gehe zu Seite Zurück  1, 2

DVD SVCD Forum Foren-Übersicht -> Videoschnitt
Neue Antwort erstellen


 
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Datenschutzerklärung


Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group